WARUM SCHOKOLADEN-ROHVERARBEITUNG?

BIS 42°C

Rohzutaten werden niemals bei einer Temperatur von mehr als 42 °C verarbeitet. Dadurch bleiben alle Antioxidantien, Enzyme und sonstigen Nährstoffe erhalten, welche sich positiv auf die Funktionsfähigkeit unseres Organismus auswirken.

HÖHERER ORAC-WERT

Lebensmittel mit einem höheren ORAC-WERT (Antioxidantien-Kapazität) können besser freie Radikale neutralisieren. Dies ist zu Präventionszwecken von vielen chronischen Krankheiten aber auch zur Verlangsamung des Alterungsprozesses förderlich.

ANTIOXIDANTIEN

Der Anteil an Antioxidantien in der Schokolade nimmt mit dem Kakaomassenanteil zu und wird allerdings mit einer industriellen Verarbeitung reduziert.

HANDGEMACHTE SCHOKOLADE

OHNE RÖSTEN

In der heutigen Zeit gibt es unzählig viele Schokoladensorten und Hersteller, die sich nur schwer alle aufzählen lassen würden. In den letzten Jahren erfreut sich manuell hergestellte Schokolade ohne Bearbeitung bei hohen Temperaturen über 42 °C und ohne Rösten jedoch einer immer größeren Beliebtheit. Es handelt sich um ein minimal bearbeitetes Genussmittel, bei welchem der hohe Nährwert der Kakaofrüchte erhalten bleibt.

DURCH DIE ANZAHL DER ANTIOXIDANTIEN WIRD DIE FÄHIGKEIT GEKENNZEICHNET,

FREIE RADIKALE ZU NEGIEREN

UND SOMIT DEREN NEGATIVWIRKUNGEN ZU VERHINDERN

Bezüglich der Rohkost-Schokolade selbst sind bisher nicht viele Forschungen erfolgt. Die Wissenschaftler haben jedoch ausführlicher die Antioxidantien-Kapazität (den sog. ORAC-Wert) von normalem geröstetem Kakaopulver und Roh-Kakaopulver erforscht.

Und die Ergebnisse sprechen ganz klar für sich. Während 100 g ungeröstetes Kakaopulver über einen extrem hohen ORAC-Wert von 95.500 und 100 g ungeröstete Kakaonibs über einen ORAC-Wert von 62.100 verfügen, reduziert sich dieser Wert bei normalem geröstetem Kakaopulver auf nur 26.000.

HOCHPROZENTIGE SCHOKOLADEN SIND EINE REICHE QUELLE AN SEKUNDÄREN PFLANZENSTOFFEN (FLAVONOIDEN) UND VOLLGEPACKT MIT GUTER-LAUNE-ENZYMEN.

Einer Studie der Amerikanischen medizinischen Nationalbibliothek aus dem Jahr 2011 zufolge wurde bei allen zufällig ausgewählten Schokoladenmarken ein hoher Anteil an Flavonoiden ermittelt. Flavonoide sind Stoffe mit Antioxidanswirkung – jedoch unter der Voraussetzung, dass es sich um Schokolade mit einem hohen Kakaomasseanteil handelt. Darüber hinaus hat die Studie aufgezeigt, dass die Anzahl der Antioxidantien bei der industriellen Verarbeitung infolge der Oxidation und Alkalisierung wesentlich reduziert wird.

Im rohkost Kakao ist auch der Wert der sog. Gute-Laune-Enzyme (Phenylethylamine, Anandamide) viel höher.

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